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München / Singapur, 17. April 2007 – Im herkömmlichen Sprachunterricht kommt nicht jeder zum Zug. Dieser Schüler ist zu ehrgeizig, jener gehemmt. Nur wenigen Lehrern gelingt es, eine ganze Klasse zu begeistern. Dass es auch anders geht, demonstriert das interaktive Lernprogramm Movielearn. Es spricht alle Sinne an und zeigt, wie Englisch tatsächlich gesprochen wird. Weil sich der Schüler seiner Fehler nicht zu schämen braucht, wirkt das Programm motivationsfördernd und stärkt das Durchhaltevermögen.
Erkenntnisse der Früh- und Erwachsenenpädagogik sowie der Hirnforschung sind Voraussetzung für neue Unterrichtskonzepte und fließen zunehmend ein in moderne interaktive Lernprogramme wie zum Beispiel Movielearn. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Lesen und Schreiben (DGLS) wird eine Fremdsprache besonders erfolgreich erlernt, wenn Muttersprachler beteiligt sind. Ist der Englischlehrer ein Brite oder Amerikaner, umso besser. Dieser Vorteil gegenüber einem noch so gut ausgebildeten deutschen Lehrer wird zusätzlich verstärkt, wenn der Schüler für eine Zeit dort lebt, wo Englisch als erste Sprache gesprochen wird. Schnell legt er Hemmungen ab und kann ein aktiv kommunizierendes Mitglied des neuen kulturellen Umfelds werden.
Natürlich hat nicht jeder Sprachenschüler die Chance dazu. Deshalb sei es so wichtig, gleich zu Beginn der Lernphase mit authentischem Material zu arbeiten, empfiehlt DGLS-Präsidentin Heide Niemann. „Bieten sich für Kinder englische Bilderbücher an, helfen Erwachsenen vor allem Filme im Original.“ Ist es hier das Schnoddrige, Kreative und Witzige, das ein gutes Gefühl für die neue Sprache vermittelt, entfaltet dort das Spannende, Unterhaltsame oder Dokumentarische seinen lernfördernden Effekt. Die Pädagogin stellt klar: „Man muss nicht jedes Wort sofort verstehen. Vieles ergibt sich aus dem Zusammenhang.“ Ein großer Vorteil ist, wenn alle Sinne aktiviert werden. Sehen, Hören, Fühlen durch Text, Bild und Ton – dann kommt das Sprechen ganz von allein.
Wie dies funktioniert, zeigt auch Movielearn. In dem Lernprogramm kann der Schüler nicht nur einen englischsprachigen Film konsumieren, sondern auch intervenieren: den Film anhalten, vor- und zurückspulen, immer wieder Szenen anschauen, nachsprechen oder sich im Lernpanel informieren, was eine Redewendung bedeutet oder wie ein Begriff korrekt ausgesprochen wird. So legt der Schüler auch seine natürliche Scheu ab vor der fremden Sprache, die sich ihm zusehends erschließt. Denn sie wird ausschließlich von Muttersprachlern gesprochen.
Das innovative Lernprogramm, erst jüngst mit dem eLearning Award eines renommierten Fachmagazins ausgezeichnet, spricht Schüler wie Erwachsene an. Im Vorteil ist, wer bereits über gute Grundlagen verfügt. Er kann seine Englischkenntnisse auffrischen und gezielt verbessern. Bei Movielearn dreht sich zunächst alles um die mehrteilige TV-Produktion „The Apprentice“ mit dem Immobilienspekulant Donald Trump in der Hauptrolle. Das softwaregestützte Lernprogramm kostet 39,95 Euro, gegen Nachweis für Schüler und Studenten lediglich 29,95 €, und kann online unter www.movielearn-store.com bestellt werden.
Über Movielearn
Movielearn ist ein hybrides Produkt, das Unterhaltungs- und Lernbedürfnisse zugleich anspricht. Unter Verwendung internationaler TV- und Kinoproduktionen in englischer Sprache wird der Schüler gezielt animiert, typische Redewendungen einzuüben und sein Sprachgefühl auszuprägen. Entwickelt und vermarktet wird Movielearn von der in Singapur ansässigen Movielearn Systems PTE Ltd. Das Unternehmen entwickelt innovative Lernlösungen für „Englisch as Second Language“ (ESL), die durch die Verknüpfung mit internationalen TV- und Kinofilmen ein breites Publikum in der ganzen Welt ansprechen. Hauptinvestor von Movielearn ist der deutsche E-Commerce-Pionier und Telebuch-Gründer Michael Gleissner. Weitere Infos unter www.movielearn.com.
Movielearn Pressekontakt Europa
Heinrich Pletschacher, Director Mktg.
press_europe@movielearn.com
T. 089 36036-838, F. 089 36036-700 www.movielearn.com
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